Kosten

LEISTUNG

ZIFFER

FAKTOR

BETRAG

Einzelgespräch (in der Regel 3,5-facher Satz)

(50 Min.)

870

3,5

€153,00

Paargespräch

(50 Min.)

€ 153,00 (zzgl. 19% Mwst.)

Erhebung der Biografischen Anamnese

(einmalig zu Beginn der Therapie, in der Regel 3,5-facher Satz)

860

3,5

 €187,59

Diagnostik und Auswertung von Fragebögen

(bei Bedarf mind. zweimal – zu Beginn und am Ende der Therapie)

857

1,8

€ 12,17

Ausfallhonorar

(bei nicht rechtzeitiger Terminabsage, d.h. spätestens 48 Stunden werktags vorher)

€ 100,00

pro ausgefallener Stunde (zzgl. 19% Mwst.)

Beratung (telefonisch oder per E-Mail)

(bei Kontaktaufnahmen unter 10 Min.)

1

2,3

€ 10,72

Beratung (telefonisch oder per E-Mail)

(bei Kontaktaufnahmen über 10 Min.)

1

3,5

€ 16,32

Zuschlag für Zeiten zwischen 06.00-08.00 Uhr sowie 20.00-22.00 Uhr

 

 

€ 10,49

Zuschlag in der Zeit zwischen 22.00 und 6.00 Uhr

 

 

€ 18,65

Zuschlag für an Samstagen, Sonn- oder an Feiertagen erbrachte Leistungen

 

 

€ 19,82

Die Kosten der Psychotherapie werden in den meisten Fällen von privaten Krankenversicherungen / Beihilfe / Heilfürsorge übernommen. Am besten fragen Sie bei Ihrer Krankenversicherung nach, welche Kosten übernommen werden, da dies von Ihrem einzelnen Vertrag abhängt.

 

Die Kosten für die Behandlung richten sich nach der Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP):

In der Regel 3,5-facher Satz bei erhöhtem Aufwand durch Krisen, komplexe Problematiken, Ko- und Multimorbidität, Komplikationen, und Therapiestunden mit Überlänge (mehr als 50 Min.). 

 

Die vollständige Gebührenordnung ist auf der Webseite der Bundespsychotherapeutenkammer (www.bptk.de) zu finden.

 

Der Transparenz halber finden Sie unten eine tabellarische Übersicht der wichtigsten Kosten.

      

Die Rechnungen erhalten Sie persönlich ca. einmal im Monat direkt von mir. Die Summen werden je nach Versicherungsvertrag voll oder zu einem gewissen Anteil von Ihrer privaten Krankenversicherung erstattet.

Es gibt unterschiedliche Gründe, warum sich Klient*innen entscheiden, die Kosten einer psychotherapeutischen Behandlung selbst zu tragen.

 

1. Sie erhalten als Selbstzahler*in schneller einen Therapieplatz, da sie nicht auf ein Gutachten für die Bewilligung der Kostenerstattung durch die gesetzliche Krankenkasse warten müssen.

 

2. Freie Methodenwahl: Ihnen stehen deutlich mehr Methoden für eine psychotherapeutische Behandlung zur Verfügung als die von den Krankenkassen bezahlten Verfahren.

 

3. Freie Wahl der Dauer der einzelnen Therapiesitzungen, die nicht auf 50 Minuten beschränkt sein muss, sondern auch 75 oder 90 Minuten dauern kann, sowie der Anzahl und Häufigkeit der Therapiesitzungen. Sie bestimmen also darüber, wie lange die Therapie dauert und wie intensiv diese sein soll.

 

4. Der Start in eine Therapie wird nicht durch Bürokratie und Verwaltungsaufwand durch die Krankenkasse erschwert.

 

5. Wenn die Therapie selbst bezahlt wird, erfährt Ihre Krankenkasse auch nichts davon. Es erfolgt keine Diagnosehinterlegung bei einer Kasse. Das wiederum kann Vorteile beim Abschluss von anderen Versicherungen oder keine Nachteile bei dem Wunsch einer Verbeamtung haben.

 

6. Die Kosten für selbstbezahlte Behandlungen sind als außergewöhnliche Belastungen auch steuerlich absetzbar.

 

7. Sie investieren in sich selbst. 

Viele Menschen geben viel Geld für einen Urlaub aus, um Abstand zum Stress des Alltags zu gewinnen. Oder sie besitzen ein Auto, das sie in die Werkstatt bringen, wenn es seltsame Geräusche macht (Symptome zeigt), damit es ihnen langfristig erhalten bleibt. 

In Amerika ist der Gang zum Therapeuten schon fast ein "Must-have" und gesellschaftlich längst anerkannt. Dieser Trend zeigt sich auch in Deutschland, wenn auch noch weniger ausgeprägt. Aber viele Menschen erkennen, dass die Selbstfürsorge ein wichtiger Bestandteil eines zufriedenen Lebens darstellt. 

 

8. Entscheiden Sie, was sich für Sie richtig anfühlt und nehmen Sie Kontakt zu verschiedenen Therapeut*Innen auf und hören Sie auf ihr Bauchgefühl.